verstrahlt und zugemüllt

Eine Demo nahm ihren Lauf. In Erinnerung werden der Rekord von 25.000 Teilnehmern, die Dauer von 92 Stunden und die Kosten von 25 Millionen Euro bleiben. Und zwei Randnotizen, die erahnen lassen, dass das Guerilla-Marketing von Sixt zwar „skandalverdächtig“ waren, aber nicht als Indiz für den Erfolg der Aktion standen. Dafür hinterlassen andere viel bessere Beweise…


[…]

Und was die einen ‚hinterlassen‘ haben, haben die anderen gar nicht erst reinbekommen:  „[…] Sie sind erschöpft. „Wir sind müde, hungrig und freuen uns aufs Bett“, sagt einer der beiden Männer mit dunklen Ringen unter den Augen. 27 Stunden haben sie vor dem Zwischenlager gestanden; ohne Schlaf, ohne Essen, weil ihre Versorgung die Sitzblockade der Demonstranten nicht passieren konnte.[…]“ (Quelle: Focus-Online). Ein Armutszeugnis für das Castor-Polizeimanagement und eine verpasste Gelegenheit für McDonald’s Guerilla-Marketing ;)

 

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